ASG

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Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft Leipzig

Die Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft e.V. wurde 1998 als gemeinnütziger Verein von Naturwissenschaftlern, Mathematikern, Physikern und Ingenieuren in Leipzig gegründet. Seither widmet sie sich der Bearbeitung von Themen aus dem Leben und Schaffen Arnold Sommerfelds. Ganz im Sinne des Namensgebers ist ihre Tätigkeit dabei auf die Verknüpfung traditioneller Wissenschaft mit moderner Forschung gerichtet. Mit verschiedenen Projekten und Aktivitäten aus Bildung, Forschung und Entwicklung sowie Gesellschaftspolitik spricht die Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft e.V. gezielt verschiedene Zielgruppen an. Dazu wurden in der Vergangenheit zielgruppenspezifische Einrichtungen wie

etabliert.

Unterstützung in ihrer Tätigkeit erhält die Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft e.V. durch den wissenschaftlichen Beirat, dem u. a. Prof. Dr. Wolf Dieter Grossmann (Stationen: UFZ, Uni Graz und Uni Hawaii, IPCC), Prof. Dr. Helmut Lieth (Universität Osnabrück, Institut für Umweltsystemforschung), Prof. Donald F. Costello (University of Nebraska-Lincoln, USA), Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Michel (Micro Materials Center Berlin und Chemnitz am Fraunhofer ENAS), Prof. Dr.-Ing. Siegfried Altmann (u. a. Leiter des Forschungs- und Transferzentrums an der HTWK Leipzig), Prof. Dr. rer. nat. habil. Wolfgang Babel (u. a. Leiter der Sektion Umweltmikrobiologie am Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH) und Prof. Dr. rer. nat. habil. Konrad Unger (u. a. Fachbereichsleiter Physik und Dekan an der Universität Leipzig) angehören.

Die Arnold-Sommerfeld-Gesellschaft e.V. richtet ihre Tätigkeit nachhaltig an der Profillinie „Physik – Information – Informationssysteme“ aus. Erweiterungen, die sich auf Anwendungen in der Chemie, den Biowissenschaften und der Technik/Technologie beziehen, zielen auf Streben und Nutzen interdisziplinärer Synergieeffekte. In seiner Tätigkeit wird der Vorstand durch den wissenschaftlichen Beirat unterstützt.

Kooperationsbeziehungen bestehen mit den Universitäten in Leipzig, Halle, Jena und Dresden, der HTWK Leipzig, der HfTL, der FH Anhalt, dem Werner-Heisenberg-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in München und dem Institut für Zuverlässigkeit und Mikrosystemtechnik (IZM) der Fraunhofer-Gesellschaft. Weitere Kontakte bestehen zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), zur Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig, zum VDI, zum Steinbeis-Transferzentrum sowie zum Niederländischen Wirtschaftsministerium, wo die ASG als offizielles Forschungsinstitut gelistet ist.

Schwerpunkte und Projekte (Auswahl)

  • Zelluläre Automaten und komplexe Systeme – Zuverlässigkeit
  • Entwicklung von Verfahren zur Herstellung und Charakterisierung von Biokunststoffen
  • Biotechnologische Herstellung von Poly- hydroxyalkanoaten (UBA-Projekt, Umweltministerium)
  • Leipzig – Stadt der Energetik: Tradition und Moderne
  • Leipzig – Stadt der Wissenschaften (Persönlichkeiten, Ausstellungen)
  • Analyse der regionalen Einkommenskraft für die Bund-Länder-Kommission (Bundesregierung)
  • Beurteilung von Biovlies für das niederländische Wirtschaftsministerium