APRIL.Argumente.Meinungen

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Bürgerbegehren im LVZ-Forum:

Meinungen zur anteiligen Privatisierung der Stadtwerke

  • Die DGB- Jugend Leipzig, Grüne Jugend Leipzig, Linksjugend Leipzig und Florian Ferger, Referent für Ökologie und Verkehr des StudentInnenRates der Universität Leipzig rufen mit einer gemeinsamen Erklärung vor allem die jungen Leipziger und Leipzigerinnen auf sich am Bürgerentscheid am 27.1.2008 zu beteiligen und zum Verbleib der Unternehmen und Betriebe der öffentlichen Daseinsvorsorge in kommunaler Hand "Ja" zu sagen. APRIL.2008-01-22
  • Wertes Bürgerbegehren-Team,
    sehr gut, dass Ihr auch Gedanken über den Ausverkauf Eures Stadteinkommens und Eurer Arbeitsplätze macht, und Euch dagegen zur Wehr setzt!! Sonst geht es Euch wie dem Sueddeutschen Energieversorger, der annähernd zur Hälfte der EdF gehört. Unter anderem ist dort das Resultat, dass Riesengewinne nach Frankreich gehen anstatt in die eigenen Kassen, und dass ohne mit der Wimper zu zucken Arbeitsplätze abgebaut oder ausgelagert werden.
    Hoffentlich lasst Ihr Euch nicht (durch welche Angebote auch immer) über den Tisch ziehen, so wie es den Anschein hat, auch leider schon diverse Betriebsräte in betroffenen Unternehmen (mit)-machen.
    Freundliche Grüße nach Leipzig
    Daniel Egeler -- per email am 20.11.2007
  • Sehr geehrter Herr Nagler, sehr geehrter Herr Franke,
    im Namen unseres Ortsverbandes Engelsdorf möchte ich für diesen Erfolg "Danke" sagen. Der Dank gilt auch all den Beteiligten, die sich die Füße in den Bauch gestanden haben.
    Ich hoffe nun bleibt die Zeit, dass sich Leipzig und vor allem die Entscheidungsträger eben auch die Bürger für eine Lösung, die Wettbewerb und Nachhaltigkeit einschließen entscheiden können.
    Nicht jeder von uns Stadträten hat das getan, was er tun sollte. Aber jetzt entdecken alle den starken Bürgerwillen - hoffen wir, das dies nicht nur der kommenden Wahl 2009 geschuldet ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Annemarie Opitz (CDU, Stadträtin und Ortsverbandsvorsitzende) -- per email am 08.11.2007
  • Stephan Kirchhoff stellt in einem Leserbrief fest: In ihrem Standpunkt zur Privatisierung sehen Sie die Dinge, nachdem die Verantwortlichen die Karre in den Dreck gefahren haben. Obwohl es ja so schlimm gar nicht ist. Zu Anfang werden mit monopolistischen Strukturen Dinge auf Kosten des Einzelnen aufgebaut, saniert oder angeschafft. Wenn diese dann in Ordnung sind, und diejenigen, die diese mit ihren Gebühren bezahlt haben, profitieren könnten, werden mit den Gewinnen die Dummheiten oder auch Inkonsequenzen unserer Stadtoberen ausgeglichen.
    Nein, dann sollten alle, die die Dinge beschlossen haben, auch die Streichungen, die dann erforderlich sind, vor ihren Wählern vertreten. Es ist einfacher, die Gebühren für Müll, Wasser und Strom zu erhöhen oder Dienstleistungen zu streichen. (Quelle: LVZ, 14.09.2007)