Wingas

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Anteile geplant: 50% - 1 Aktie bei Gazprom, Rest bei Wintershall, BASF stellt Sprecher der Geschäftsführung

Umsatz: 6.1 Mrd. Euro (2006) bei 332 Mitarbeitern

geplante Wachstumszahlen: 24 Mrd. m^3 Gas (2006), 30 Mrd. m^3 Gas (2010), 40 Mrd. m^3 Gas (2015), Auslandanteil soll von derzeit knapp 40% bis auf 45% steigen. Derzeit stammt 70% des gelieferten Gases aus Russland. (Quelle: LVZ, 19.07.2007)

  • Absatz: 30.3 Mrd. m^3 Gas (2008),

Presse

  • Wingas hat 22 Stadtwerke (2008) sowie 16 Stadtwerke (bisher 2009) als neue Kunden gewonnen und damit seinen Anteil am Gasmarkt auf 18% erhöht. Besondere Zuwächse in NRW. Falls VNG-Anteile auf den Markt kämen, wäre Wingas interessiert, seine Beteiligung aufzustocken. (Quelle: LVZ, 20.06.2009)
  • Ausbau eines europäischen Logistiknetzes (Pipelines und Gasspeicher) für 8 Mrd. m^3 Gas für 3 Mrd. Euro. 9 Mrd. m^3 Gas fließen allein durch die geplante Ostsee-Pipeline direkt aus Russland, welches vorrangig durch die ostdeutsche Opal-Leitung weiter transportiert werden soll, mit deren Bau 2008 begonnen wird. (Quelle: LVZ, 19.07.2007)
  • Gazprom will seinen Anteil bei der Kasseler Wingas von 36% auf 50% minus eine Aktie erhöhen. 50% plus eine Aktie hält die BASF-Tochter WIntershall. Wingas soll als Gemeinschaftsunternehmen geführt werden und soll für den Ausbau der europäischen Gasinfrastruktur bis 2015 3 Mrd. Euro investieren. Wingas würde damit zu einem der führenden Anbieter in Westeuropa aufsteigen und Eon vom Platz 3 in Gasspeichervolumen verdrängen. Nur die italienische Stogit und die französische GdF liegen dann noch vor den Hessen. (Quelle: LVZ, 05.07.2007)